Herzlich willkommen

zur Landesgartenschau in Öhringen



Vielfarbig....

Laga-Torte aus dem Schlosscafé, Öhringen, Marktplatz 


Bunte Vielfalt an Stauden - Führungen an der Hohenloher Scheune

Eine Pflanzanlage im Geländeteil Cappelaue der Landesgartenschau Öhringen widmet sich ganz der Schönheit und Vielfalt von Stauden.

Ingrid Kusserow von der Deutschen Staudengesellschaft wird die Beete mit mehr als 350 Exemplaren hinter der Hohenloher Scheune am Dienstag, 16. August, interessierten Besuchern näherbringen. Die Führungen beginnen um 10.00 und um 14.00 Uhr und dauern etwa 30 Minuten.

Entdecken Sie die reichhaltige Pflanzung, die von April bis Oktober blüht. Harmonisch fügen sich unterschiedliche Blattstrukturen in farblich abgestimmte Bereiche oberhalb einer Natursteinmauer ein.

Die Staudengesellschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, Staudensorten zu erhalten und zu verbreiten, neue Züchtungen und Entwicklungen vorzustellen und über Bezugsquellen zu informieren. 


Eindrucksvolle Luftaufnahmen von Landesgartenschau in Öhringen hat das Team von Stimme.tv mit dem Stimme-Kopter eingefangen. Entdecken Sie die Landschaft der LaGa aus der Vogelperspektive.

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Gartenschau unter „ministerieller Aufsicht“

Seine enge Verbundenheit zur Öhringer Landesgartenschau drückte Minister Peter Hauk durch aktive Mitarbeit bei den Helferinnen und Helfern des Freundeskreises aus. Gemeinsam mit dessen Vorsitzenden, dem früheren Oberbürgermeister Jochen K. Kübler, half Hauk vormittags bei beim Besuchereinlass am Eingang Altstadt ....

 

.... und leitete am Nachmittag selbst eine Gästeführung in der Cappelaue. „Es ist toll, wie sich die Freunde der Gartenschau ehrenamtlich engagieren. Da bin ich gerne dabei“, so Minister Hauk. „Landesgartenschauen in Baden-Württemberg sind Erfolgsmodelle. Sie steigern die Lebensqualität in Städten und Gemeinden, schaffen grüne Freiräume, initiieren bürgerschaftliches Engagement und sind Motoren für nachhaltige Stadtentwicklung“, heißt es weiter aus dem Ministerium.


Am Dienstag, 19. Juli, wurde die mit großer Spannung erwartete Floristikausstellung „Das Geheimnis der Kulturen“ eröffnet. Sie dauerte bis Sonntag, 31. Juli. Die Werkstücke und Installationen der Floristen aus ganz Baden-Württemberg zählen zu den meistbesuchten Attraktionen der Landesgartenschau in Öhringen.

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Die Begeisterung über die Landesgartenschau 2016 in Öhringen drückt sich auf durchaus unterschiedliche Weise aus: Für Dietmar Binder war dies die Anfertigung eines umfangreichen Fotobuches. Mit rd. 500 Bildern zeichnet der Pfedelbacher Bürger die erste Halbzeit der Öhringer Gartenschau nach.

Bei einem Treff am Rande des Ministerbesuches von Peter Hauk stellte er sein Ergebnis u.a. dem Vorsitzenden des Freundeskreises Jochen K. Kübler vor.


Bonbon für Dauergartenbesitzer-Minister Hauk als Gästeführer

Anlässlich des Besuches von Minister Peter Hauk in Öhringen zur Halbzeitpressekonferenz hat Jochen K. Kübler, Vorsitzender des Freundeskreises der Landesgartenschau 2016, diesen als Mitglied der ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen gewonnen. Da die überreichte grüne Jacke nicht nur Erkennungszeichen der Mitglieder, sondern auch Verpflichtung zur Dienstleistung ist, wurde der prominente Gast gleich zu den ersten Arbeitseinsätzen eingeteilt: Am Freitag, dem 22. Juli 2016 wird Hauk ab 9:30 Uhr am Zugang Altstadt gemeinsam mit anderen Freunden die Einlasskontrolle unterstützen und dann am Nachmittag für 30 angemeldete Besitzer einer Dauerkarte eine Gästeführung auf dem Gelände der Landesgartenschau 2016 durchführen. 


So grün war Öhringen noch nie....

Minister Peter Hauk und Jochen K. Kübler staunten nicht schlecht als sie in Begleitung von Oberbürgermeister Thilo Michler, Landrat Dr. Matthias Neth und Isolde Metzger die Sparkassenbühne in der Öhringer Cappelaue betraten. Stadt, Freundeskreis und Laga GmbH hatten zum Stelldichein anlässlich der Halbzeit der Landesgartenschau 2016 eingeladen und rd. 500 Helferinnen und Helfer aus dem Freundeskreis waren gekommen. Blaue Shirts und grüne Jacken prägten das Bild an dem (regenfreien) Abend. 

Nur Lob gab es in den Grußworten: Ohne die mittlerweile über 30000 ehrenamtlich geleisteten Einsatzstunden wäre die Durchführung der Schau nicht möglich, so Michler. Auch Landrat Neth beschrieb das Engagement der Bürgerschaft als einzigartig und vorbildlich. Das konnte Minister Hauk nur noch unterstreichen und zeichnete nach, wie es durch den außerordentlichen Eifer von Kübler – damals noch OB und Landtagsabgeordneter – zu der Vergabe der Landesgartenschau nach Öhringen gekommen war. 

„Die Öhringer und die Hohenloher haben die Gartenschau zu ihrer ureigenen LAGA gemacht und können stolz darauf sein“, so der Minister u.a. zuständig für den Ländlichen Raum und Landwirtschaft. 

Mit deutlich angeschlagener Stimme bedankte sich Kübler als Vorsitzender des Freundeskreises für die engagierte Mitarbeit der Aktiven. Insider wollen dabei eine gewisse Rührung beim Laga-Protagonisten erkannt haben.

Eine Überraschung hatte Oberbürgermeister Michler noch parat als er verkündete, dass es eine Sonderabfüllung eines 5-Liter-Bierfasses mit dem „Flöhri“ geben werde, von denen je eines für alle Aktiven aus dem Freundeskreis vorgesehen ist. 

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Das Engagement der ehrenamtlichen Helfer hat Minister Peter Hauk so beeindruckt, dass er selbst Teil des Freundeskreises der Landesgartenschau geworden ist. Am Rande der Halbzeit-Pressekonferenz im Landkreispavillon erhielt er vom Vorsitzenden, Jochen K. Kübler, nun eine grüne Helferjacke und bot an, neben seinen offiziellen Terminen auf dem Gelände auch anders tätig werden zu wollen.

Täglich sind die Helferinnen und Helfer auf dem Landesgartenschaugelände im Einsatz, an den Toren, bei der Gartenpflege, als Führer oder auch als Begleiter für behinderte Gäste. Bislang wurden rund 700 Führungen mit Gruppen durchgeführt. Gebucht sind jedoch schon über 1000. Die Helfer sind in Schichten eingeteilt und pro Tag muss der Dienst für rund 80 Personen organisiert werden. Bei der Pressekonferenz wurde das große Bürgerengagement Öhringen besonders betont.    


Sponsorentreff auf dem Kletterturm

Ganz schön aus der Puste kam der Eine oder Andere, als es hieß, ohne Aufzug und zu Fuß die oberste Plattform des Kletterturms auf der Landesgartenschau als Treffpunkt zu erreichen. Die Stadt Öhringen, die Landesgartenschau GmbH und der Freundeskreis hatten eingeladen, damit sich die Sponsoren selbst ein Bild von dem – im wahrsten Wortsinn – herausragenden Bürgerprojekt des Freundeskreises zu machen. Oberbürgermeister Thilo Michler und sein Vorgänger im Amt Jochen K. Kübler betonten die Bedeutung dieser besonderen Attraktion mit hoher Anziehungskraft für Hohenlohe bis weit über die Dauer der Landesgartenschau hinaus. Dank für die Finanzierung des Turms galt den zahlreichen Sponsoren aus Handel und mittelständischen Betrieben, die durch Geld- und Sachleistungen dieses Projekt möglich gemacht haben. Darüber hinaus wurde das Vorhaben durch den „Verkauf“ von Stufen unterstützt, von denen jetzt viele den Namen von Familien und Firmen tragen.  Kübler hob als Vorsitzender des ehrenamtlichen Freundeskreises hervor, ein solches Projekt in der Größenordnung von rd. 380.000 € allein aus Spenden habe es in der Region noch nicht gegeben.


Der einzig richtige Tipp.....

kam von Andrea Prell aus Öhringen. Nämlich beim Ausklang der Cabrioausfahrt des Freundeskreises als es darum ging, die richtige Prognose für den Ausgang des Fußballspiels Deutschland-Slowakei zu stellen.

3:0 lautete spontan der Tipp von Andrea Prell und damit lag sie bekanntlich goldrichtig. Die flüssige Gratulation überreichte Jochen K. Kübler.


Einmal wie die Queen im Rolls Royce...

dieser heimliche Wunschtraum ging für einige Freunde der Landesgartenschau in einem weinroten Luxusgefährt aus der Sammlung Sigloch in Erfüllung.

 

Der Wettergott hatte ein Einsehen bei der Cabrioausfahrt des Freundeskreises der Landesgartenschau mit viel Sonne und frischer Luft quer durch Hohenlohe. Anlass war die Aufnahme des 2000 Mitglieds in die Gemeinschaft der ehrenamtlich tätigen Freunde.

Nach dem Start der ausgelosten Teilnehmer auf dem Öhringer Marktplatz war Künzelsau das erste Zwischenziel. Beim Honorarkonsulat der Republik Lettland begrüßte Prof. Helmut Sigloch die Teilnehmer der Ausfahrt und gestärkt mit Kostproben aus dem Sigloch’schen Weinkeller (für die Fahrer/innen natürlich auch alkoholfrei)......

                     

 

           .......ging es bei bestem Wetter vom Kocher an die Jagst nach Laibach, wo Kreisvorsitzende Renate Müller bei der Mittagsrast in der „Kutscherstube“ den guten Ruf der Küche Hohenloher Landfrauen unter Beweis stellte.

In bunter Reihe der unterschiedlichen Fahrzeuge, 680 PS ein weißer AMG-Bolide – genauso weiß eine „Ente“, aber 28 PS, führte die gemütliche Tour in den Nachbarkreis Schwäbisch Hall mit Anstieg auf die Höhe nach Langenburg zum Mawell Resort, wo Jochen K. Kübler als Organisator des perfekt vorbereiteten Events die Kaffeepause mit weiten Ausblicken in die herrliche Landschaft eingeplant hatte.

 

 

Etwas zügiger als auf den anderen Teilstrecken verlief von dort die Zielfahrt nach Öhringen, denn pünktlich zum Anpfiff des Fußballspiels wollte man am Wengertshäusle auf der Landesgartenschau eintreffen, wo in geselliger Runde bei dem erfolgreichen Spiel der deutschen Mannschaft der Tag seinen Ausklang fand.      

 

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Getestet und für gut befunden

2015 auf der Suche nach dem Blutstreifling: Rolf Weibler, Boris Birkert und Jochen K. Kübler (v.l.)
2015 auf der Suche nach dem Blutstreifling: Rolf Weibler, Boris Birkert und Jochen K. Kübler (v.l.)

Gesucht und gefunden, so hieß es im Herbst 2015. Klein bis mittelgroß, hochgebaut bis kugelig, flächig leuchtend blutrot, mit dunklen Streifen...so sollte er sein: Der Original Öhringer Blutstreifling. 

Letztlich kamen nun rd. 1600 kg dieser selten gewordenen heimischen Apfelsorte von 15 Anlieferern bei Weinbau-Weibler in Siebeneich zusammen. 

Daraus zauberte, sach- und fachkundig,  Boris Birkert vom Weingut Birkert um die Weihnachtszeit 2015 einen schmackhaften Apfelschnaps, der jetzt gemeinsam mit den Beteiligten zur Verkostung anstand. 

Gelungen - lautete allgemein das Urteil nicht nur der Fachleute von der Gemeinschaft der Bretzfelder Weingüter, sondern auch derjenigen Freunde, auf deren Grund und Boden die verwendeten Äpfel gewachsen waren.

Siegfried Wöhrbach, Langenbrettach, lobt den Öhringer Blutstreifling
Siegfried Wöhrbach, Langenbrettach, lobt den Öhringer Blutstreifling

In einer Sonderabfüllung in Flaschen zu 0,35 l steht ab sofort das fertige Produkt im Natur- und Gartenmarkt beim Hofgut zum Verkauf.

"Für 8 € erhalten Sie eine absolute Köstlichkeit mit hohem Seltenheitswert", wirbt Freundeskreisvorsitzender Jochen K. Kübler, dem dieses Vorhaben als Bürgerprojekt im Rahmen der Landesgartenschau besonders am Herzen lag. Als kleinen Lohn für die gespendeten Äpfel bekamen die "Lieferanten" eine Kostprobe mit nach Hause. 

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Die „Hohenloher Zeitung" berichtete am 17. Juni 2016 wie folgt:

(zum Vergrößern auf das Bild klicken)


Die Floristen der Landesgartenschau haben sich mit ihrer vierten Ausstellung im Öhringer Schlosskeller erneut übertroffen.  „Fürstlich tafeln“ lautet der Titel und so überraschte es auch nicht, dass ein echter Fürst - Philipp Fürst zu Hohenlohe-Langenburg - die neue Schau eröffnete. Das große Glanzstück unter den floralen Kunstwerken bildet eine lange Tafel mit üppig besetzten Blütenkugeln. Besucherinnen zückten vielfach ihre Handys, um Anregungen für das nächste feierliche Familienereignis festzuhalten. Auf den rund 30 gedeckten Tafeln ist nichts dem Zufall überlassen. 

Das Thema „Fürstliches Tafeln“ erscheint in vielfältigen Variationen. Zu sehen sind Entwürfe für gesellige Anlässe bei der Jagd oder in der Orangerie, für romantisches „Tafeln zu zweit“, für „Die weiße Tafel“, „Tafeln mal anders“ oder eine „Tafelrunde“. Die Tische fallen jedoch auch ganz anders als punkvoll aus: exotische Orchideen gepaart mit farbigen Strohhalmen oder eine sportliche Tafel mit Rasenfläche und eingezeichnetem Fußballfeld. 

Die Schau folgt wie immer einer sehr genauen Dramaturgie. Bei der Ankunft grüßt eine geschmückte Kutsche. Der Gang führt weiter durch einladende Esszimmer, die völlig vergessen lassen, dass der Ausstellungsort ein Weinkeller ist. Am Ende entzückt ein Gartenfest mit Rosenkissen und Blütenring.  Die Floristen haben die Grenzen ihrer Fantasie erneut ausgelotet und lassen die Besucher zwei weitere Woche an ihrem kunstvollen Spiel der Blüten und Blätter teilhaben. 

Konzeption und Leitung: Jürgen Schmidt, Florales Ambiente, Freudenstadt

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Schäden nach dem Unwetter halten sich in Grenzen

Parkanlagen öffnen mit kleinen Einschränkungen 

"Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen", sagte Landesgartenschau-Geschäftsfuhrer Erich Herrmann nach den heftigen Unwettern. Die erste Bilanz nach den sintflutartigen Regenfällen von Sonntag auf Montag fiel im Vergleich zu umliegenden Gemeinden glimpflich aus. Die Ohrn sei Dank der Flutung des Regenrückhaltebeckens nur an wenigen Stellen über die Ufer getreten. Die Renaturierung des Flusses im Zuge der Landesgartenschau habe den Härtetest bestanden. Die Maßnahme war auch unter dem Aspekt des Hochwasserschutzes umgesetzt worden. Große Schäden habe es nach bisherigen Erkenntnissen deshalb nicht gegeben, informierte Herrmann.

Die Maßnahmen zur Renaturierung der Ohrn haben Öhringen und die Landesgartenschau vor großen Schäden bewahrt. Foto: Landesgartenschau Öhringen.
Die Maßnahmen zur Renaturierung der Ohrn haben Öhringen und die Landesgartenschau vor großen Schäden bewahrt. Foto: Landesgartenschau Öhringen.

 

Niederschlagsmenge schwemmt einige Pflanzen weg

In Öhringen wurde mit 80 Litern Regen pro Quadratmeter die höchste Niederschlagsmenge seit Beginn der Aufzeichnung des Deutschen Wetterdienstes gemessen. Diese Wassermassen gingen freilich nicht spurlos am Gelände vorüber. Einige Pflanzungen in der Cappelaue am Limes wurden weggeschwemmt und auch eine Unterführung im Hofgarten stand am Montag unter Wasser. „Das Schlimmste ist aber durch", sagte Erich Herrmann. Die Landesgartenschau könne deshalb relativ normal für den Besucherverkehr geöffnet werden.

 

Betroffenheit über Schäden in Kreisgemeinden

Indessen hat die Gemeinde Weissbach ihr Programm im Landkreispavillon für die nächsten Tage abgesagt. Im Ort war es wegen des Unwetters zu großen Schäden und sogar Todesfällen gekommen. "Wir haben vollstes Verständnis für die Absage und fühlen mit den Betroffenen", so die Geschäftsleitung der Landesgartenschau. Auch in den Öhringer Parkanlagen war nachts der Sicherheitsdienst im Einsatz und es bestand enger Kontakt zur Feuerwehr, die jedoch an anderer Stelle dringender gebraucht wurde.

Pavillons und Ausstellungen im Trockenen

Das Landesgartenschaugelände kann dank der vielen trockenen Besucherattraktionen auch an Regentagen besucht werden.

Überdacht sind:

Floristik-Ausstellung im Schlosskeller, Treffpunkt Baden-Württemberg im Hoftheater, Landkreispavillon und Umweltpavillons am Cappelrain, Forscherpavillon der experimenta, Imkerpavillon und Feldscheune in der Hohenloher Kulturlandschaft sowie die Römer- Ausstellung im Hofgut ua.. Die gastronomischen Angebote sind ebenfalls überdacht bzw. in Zelten.


ein abendliche Schlussrunde durch den Hofgarten

Fotos: Claus Bernhold


So schön ist's auf der Landesgartenschau 2016 in Öhringen.....

Die Ohrn begleitet das Gelände der Landesgartenschau von Cappel bis über den Hofgarten hinaus.

Foto: Claus Bernhold


Kassen stärker besetzt

Die Landesgartenschau GmbH hat die Kapazitäten an den Kassen verstärkt. Ab sofort ist jede der vier Kassen – Hofgut, Schloss, Spielplatz und Spital – mit jeweils zwei Arbeitsplätzen ausgerüstet, an denen Tageskarten verkauft werden sowie einem, an der die Besucher zusätzlich Dauerkarten erwerben können



Spaziergang durch den Hofgarten

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Weißer Mohn aus der Marktgemeinde Treffen

Blühender Beitrag der Partnergemeinde Treffen / Kärnten für die Landesgartenschau

Die Landesgartenschau wird internationaler: Vor kurzem transportierten Walter Pichler und Emil Sonvilla aus der österreichischen Partnergemeinde Treffen am Ossiacher See in Kärnten 150 Setzlinge weißen Mohns nach Öhringen. Die aparten Blumen werden vor dem Hoftheater als Zeichen der Verbundenheit wurzeln.

„Wir freuen uns riesig“, dankte Gartenschau-Geschäftsführerin Annette Stoll-Zeitler den Gästen aus Österreich, die sie zusammen mit Mitgliedern des Partnerschaftsausschusses um Stadträtin Irmgard Kircher-Wieland in der sanierten Orangerie empfing.

Dann bekamen die ersten Pflanzen im Heckengarten ihren Platz zum Wurzeln und Wachsen. Noch zeigt der Mohn keine Knospen, doch alle sind sich sicher: Zur Eröffnung wird auch der freundschaftliche Gruß aus dem schönen Kärnten in Öhringen blühen.

Damit nicht genug: Stadtgärtner Hans Stauber durfte für seine Baubetriebshof-Kollegen einen ebenso deftigen und zünftigen Kärntner Bio-Jausenkorb in Empfang nehmen, „als Dank dafür, weil ihr so viel Arbeit mit den Blumen habt“, lobt Walter Pichler.

Da macht die nächste Pflanzaktion Treffener Ursprungs doppelt Spaß: Ein weiterer Transport vom Ossiacher See wird Treffener Blumengrüße nach Öhringen bringen. Die Hängegeranien werden in einem Hochbeet im Hofgut Cappel ihre ganze Pracht entfalten und als blühende Botschafter der lebendigen Städtepartnerschaft die Besucher der Landesgartenschau begeistern.

Treffener Programm vom 15. Bis 17. Juli

Das alles ist die Vorhut für einen großen kulturellen Beitrag der Freunde aus Treffen auf dem Gelände der Landesgartenschau: Vom 15. bis 17. Juli wird die Marktgemeinde ein Wochenende gestalten und sich musikalisch und kulinarisch vorstellen.

Mitarbeiter des Arbeitskreises Städtepartnerschaft und Landesgartenschau-Geschäftsführerin Annette Stoll-Zeitler freuen sich über die Setzlinge von Walter Pichler (rechts) und Emil Sonvilla (Mitte).

 

Foto: Landesgartenschau Öhringen




Lust auf Laga - Bilder zum "Appetitmachen"


 

„Ohne die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den grünen Jacken vom Freundeskreis  läuft garnichts“,

hören Jochen K. Kübler und Roland Windeck und Ehefrau Ulrike in den ersten Tagen der Landesgartenschau 2016 immer wieder.

 

Der frühere Öhringer Oberbürgermeister und der ehemalige Rektor der August-Weygang-Schule haben als Chef des Freundeskreises bzw. als Ansprechpartner im Arbeitskreis Helfer die Organisation und den Einsatz von über 2000 Mitgliedern des Freundeskreises übernommen. 

„Es ist einfach fantastisch, wie sich unsere Bürgerschaft schon in der Planungs- und Aufbauphase mit der Landesgartenschau identifiziert und in die praktische Arbeit in unzähligen Einsätzen eingebracht hat“, lobt Kübler die Mitarbeit als vorbildlich für ehrenamtliches Engagement.

Mit rund 600 Aktiven ist Birgit Rehbein zuständig für den Besucherempfang und reibungslosen Ablauf an den Eingängen mit u.a. der Kontrolle von Tages- und Dauerkarten. Bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern landen auch die meisten Fragen rund um die Landesgartenschau. Da sind umfassende Kenntnisse z.B. zum aktuellen Veranstaltungsprogramm gefragt.

Zusammen mit Günter Reustlen sind im Geländeteam etwa 130 Helferinnen und Helfer im Einsatz, um durch ständige Geländekontrolle, Betreuung des Gartenmobiliars, Klein-Reparaturen und Reinigungsarbeiten das Gartenschaugelände „in Schuss“ zu halten.

Ulrich Läpple als Ansprechpartner für das Betreuungsteam wird von weiteren ca. 100 Damen und Herren unterstützt u.a. bei Betreuung von Menschen mit Handicap, die sich als Besucher angemeldet haben. Zum Aufgabenbereich dieses Teams gehört auch die Betreuung der Floristikausstellung im Schlosskeller, des „Grünen Trauzimmers“ und des Tiergeheges.

Das Arbeitsgebiet von Wilfried Uhlmann mit weiteren 100 Mitgliedern aus dem Freundeskreises umfasst den Auf- und Abbau der Bestuhlung bei Veranstaltungen, das Herrichten von Bühnenflächen, den Transport von Veranstaltungstechnik sowie das Vor- und Nachbereiten von Besucher- und Backstagebereich. In seine Zuständigkeit fällt auch der Empfang und die Betreuung der jeweiligen Akteure.

Mit Kamera und Notizblock unterwegs auf dem Gelände ist Claus Bernhold als Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit des Freundeskreises der Landesgartenschau 2016, um u.a. über die Internetseiten (www.freundeskreis-laga2016.de) und soziale Medien z.B. Facebook über die aktuelle Arbeit zu berichten.

Bilder: Claus Bernhold


Vor mehr als 1000 geladenen Gästen wurde am 22. April 2016 in Öhringen (Hohenlohekreis) die 26. Landesgartenschau eröffnet.

Bis zum 9. Oktober erwartet die  ehemalige Residenzstadt 750 000 Besucher. Unter dem Motto „Der Limes blüht auf“  wurden  auf dem 30 Hektar großen Landesgartenschaugelände zauberhafte Gartenanlagen sowie rund 4000 m²  Frühjahrs- und Sommerflor angelegt. Das kulturelle Begleitprogramm umfasst rund 4000 Veranstaltungen.

 

„Der Hofgarten erlebt eine neue Blütezeit“, sagte Oberbürgermeister Thilo Michler, als er das Tor zur historischen Anlage am Schloss öffnete. Michler hob in seiner Ansprache die langfristige Bedeutung des Landesgartenschaugeländes  für die Bevölkerung hervor, in das Öhringen insgesamt 28 Millionen Euro investiert habe. Laut Alexander Bonde, Minister für den Ländlichen Raum, präsentieren sich Stadt und Region dem überregionalen Publikum als „attraktiver, grüner Lebens- und Arbeitsort“.

Über das Landesprogramm "Natur in Stadt und Land" sowie über weitere Fachprogramme habe das Land rund 14 Millionen Euro Fördermittel beigesteuert.

 

Rechtzeitig zur Eröffnung erwartet die Besucher der Landesgartenschau ein Blütenmeer aus Tulpen, Narzissen und duftenden Hyazinthen. Weitere Highlights sind der Skulpturenparcous mit hochklassigen Werken aus der Sammlung Würth und des Hohenloher Kunstvereins und ein Kletterturm.

 

Bereits vor Beginn wurden mit 29.000 Dauerkarten deutlich mehr verkauft als erwartet. Minister Bonde wertete den überwältigenden Ansturm auf die Dauerkarten als Beleg dafür, dass sich die Menschen in Öhringen und der Umgebung mit ihrer Landesgartenschau identifizieren. „Die Landesgartenschau-Macher haben mit ihrer Konzeption ins Schwarze getroffen.“

Bilder: Claus Bernhold, Freundeskreis


Die Gewinner unserer Cabrioausfahrt

Bereits im Dezember 2015 durften wir uns über 2.000 Freunde freuen. Wie von Jochen K. Kübler versprochen, findet am 26. Juni 2016 die Cabrioausfahrt mit den ausgelosten Freunden satt. 

Gewinner:

Ernst Roth (Öhringen), Helga Ottahal (Neuenstein), Ursula Fickenscher (Pfedelbach), Wolfgang Hafen (Künzelsau), Reinhild Weckert (Forchtenberg),

Hans Heinle (Kupferzell), Günter Zschörner (Niedernhall), Andrea Prell (Öhringen), Erika Füssel (Langenbrettach) und Gottfried Biefel (Öhringen)


Ein Blumenstrauß für die Landesgartenschau

Der Öhringer Laga-Strauß ist rund gebunden und besteht aus: rosa Edelrosen, gefüllten Nelken, Polyantharosen, Asclepias (Seidenpflanzen), Efeublüten, Dachwurz, Mini- Gerbera und Schneckenhäusern. Fotos: Landesgartenschau Öhringen 2016
Der Öhringer Laga-Strauß ist rund gebunden und besteht aus: rosa Edelrosen, gefüllten Nelken, Polyantharosen, Asclepias (Seidenpflanzen), Efeublüten, Dachwurz, Mini- Gerbera und Schneckenhäusern. Fotos: Landesgartenschau Öhringen 2016

Im Öhringer Hoftheater ist der offizielle Blumenstrauß zur Landesgartenschau 2016 gekürt worden.

Floristik-Meisterin Anita Ortwein (Blumen Köhler) aus Obersulm überzeugte mit ihren frischen Ideen. „Wie ein Spaziergang durch den Sommergarten mutet ihr Strauß an“, sagte Landesgartenschau-Geschäfts-führerin Annette Stoll-Zeitler. Die Gewinnerin hatte nicht nur Schnittblumen wie Rosen und Nelken eingebunden, sondern auch Dachwurz und Schneckenhäuser geschickt zur Geltung gebracht. Am Wettbewerb, der vom Landesverband des Deutschen Floristenverbandes ausgelobt wurde, beteiligten sich 12 Fachbetriebe aus der Region Heilbronn-Franken sowie ein Teilnehmer aus Schwäbisch Gmünd.

„Ich hab mal was gewagt“, freute sich die Gewinnerin nach der Preisverleihung. Entgegen dem aktuellen Trend zu Ton in Ton, gefiel ihr eine bunte Zusammen-stellung. Ideenreich auch ihre textile Umrandung aus Pflanzenfasern, verziert mit bunten Filzkordeln.  

Als Blumengruß bei Veranstaltungen, aber auch im Angebot der Fachgeschäfte in der Region kann er verwendet werden. Der Öhringer Strauß wird überdies im Sortiment der Fleurop AG angeboten. Ab Eröffnung der Landesgartenschau (22. April) kann er bundesweit verschickt werden.


1. Platz "Azubis"
1. Platz "Azubis"

Mission erfüllt

könnte man über die kleine Abschlusskonferenz schreiben, bei der im Freundeskreis der Landesgartenschau 2016 Vorsitzender Oberbürgermeister a.D. Jochen K. Kübler für den Arbeitskreis „Bürgerprojekte“ ein abschließendes Resümee zog.

 

1. Platz "Profis"
1. Platz "Profis"

Albert Küchel, der von Beginn an diesen Arbeitskreis organisierte und ihm vorstand, konnte als sichtbares Ergebnis auf den überragenden Erfolg des abschließenden Projekts „Parkbänke“ verweisen:

25 Firmen, Betriebe und Unternehmen haben sich bei dieser Idee des Freundeskreises beteiligt. Dabei konnten die in der Kategorie I arbeitenden „Azubis“ durchaus und sichtbar mit der Kategorie II „Profis“ mithalten. „Alle haben mit großer Sorgfalt viele phantasievolle Entwürfe handwerklich perfekt umgesetzt,“ stellt Küchel fest. Der Jury sei die Entscheidung zur Preisvergabe nicht leicht gemacht worden.

„Es ging nicht allein um die Funktion als Sitzmöbel, sondern es kam uns auch darauf an, dass der gewünschte Bezug zur Landesgartenschau mit Logo, Farben und Stelen zur Geltung kommt“, erläutert Küchel die Reihenfolge der Preisvergabe, die wie folgt aussieht.

 

Kategorie „Azubis“

1. Platz - Johann-Jakob-Widmann-Schule u. Handwerkskammer Heilbronn

2. Platz - Scheuerle Fahrzeugfabrik, Pfedelbach

3. Platz - inab-Ausbildungsgesellschaft, Schwäbisch Hall

4. Platz - Mahle Filtersysteme, Öhringen

 

Kategorie „Profis“

1. Platz - Schreinerei Reinhold Walter, Pfedelbach

2. Platz - Hans Ihro GmbH, Neuenstein

3. Platz - K.B. Wohnbau, Öhringen

 

Sonderpreis

Zeitgeist und OBI-Profibaumarkt Schneider, Öhringen

 

Nach dem ebenfalls abgeschlossenen Vorhaben „Kletterturm“ ist dies das zweite erfolgreiche Bürgerprojekt des Arbeitskreises, der damit seine Aufgabe erfüllt hat.

Kübler dankte Küchel für sein aktives ehrenamtliches Engagement: „Sie und Ihr Team haben mit Ihrer Arbeit wahrhaft sichtbare Zeichen für die Landesgartenschau 2016 gesetzt und bleibende Werte geschaffen.“

Albert Küchel geht nun vorerst selbst auf die „Reservebank“. Dem Freundeskreis wird er mit seinem Rat und seiner Erfahrung weiter zur Verfügung stehen.

 

Eine Bildergalerie mit den Abbildungen aller Bänke finden Sie hier 


wenn das kein gutes Omen ist...pünktlich zum Jahresbeginn 2016 hat der Freundeskreis die Mitgliederzahl von 2016 erreicht, ein Ergebnis das sich sehen lassen kann.

Damit wird auch die versprochene Cabrioausfahrt fällig. Näheres zur Auslosung der Teilnehmer/innen in Kürze hier.


Öhringer Blutstreifling – dringend gesucht

Öhringer Blutstreifling, gesucht und gefunden von Rolf Weibler, Boris Birkert und Jochen K. Kübler (v.l.)
Öhringer Blutstreifling, gesucht und gefunden von Rolf Weibler, Boris Birkert und Jochen K. Kübler (v.l.)

Klein bis mittelgroß, hochgebaut bis kugelig, flächig leuchtend blutrot, mit dunklen Streifen...so wird er beschrieben. Nicht etwa ein Übeltäter auf der Flucht, sondern vielmehr eine Anfang 1900 aufgetauchte Apfelsorte: Original Öhringer Blutstreifling. Die erste Spur führte dieser Tage nach Weinsberg zum Baumstück von Denis Schupp im Gewann Kieshälde. Dort fand der Suchtrupp unter apfelkundiger Leitung von Jochen K. Kübler, Rolf Weibler und Boris Birkert die ersten Bestände. 

Wenn der Vorsitzende des Freundeskreises der Landesgartenschau 2016 dabei ist, kann es nur um die Förderung dieser zentralen Veranstaltung gehen. Neuestes Projekt ist die Herstellung eines Branntweingetränkes, eben aus dem Original Öhringer Blutstreifling. 

In fachkundiger Zuständigkeit der Erzeugergemeinschaft „Die Weingüter Bretzfeld“ soll dieser einzigartige Schnaps entstehen und während der Laga2016 angeboten werden.

Öhringer Blutstreifling
Öhringer Blutstreifling

Dringend gesucht werden nun Besitzer von Baumbe-ständen dieser auch in Hohenlohe selten gewordenen Apfelsorte, die bereit sind, den diesjährigen Ertrag abzugeben. Bei Bedarf helfen die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter des Freundeskreises gerne beim Ernten und Sammeln mit. 

Pro Doppelzentner werden bei Anlieferung bei Weinbau-Weibler, Wengertstraße 8, 74626 Bretzfeld-Siebeneich 13 € gezahlt. Sponsoren sind natürlich besonders willkommen. Auf Wunsch wird auch abgeholt.

Mit diesem Projekt soll der Kletterturm, eine der Hauptattraktionen der Landesgartenschau, gefördert werden.

Kübler kündigt für das Frühjahr eine Verkostungsveranstaltung für die Sonderabfüllung an, zu der die Lieferanten selbstverständlich eingeladen werden. Auch an die Jugend ist gedacht: Bei ausreichender Menge gibt es Blutstreifling-Apfelsaft. 


Laga-Stelen in Hanoi..........

 

echt wahr!


Berlin - 

Keine Sorge, wir haben uns die Siegessäule nur für die Dauer der Laga2016 ausgeliehen. Transport durch Fa. Hütter und Team...



Freunde der Landesgartenschau gehen in die Luft

Aus luftiger Höhe konnten Heide-Rose Eickert aus Pfedelbach-Heuberg und Margarete Graser aus Mulfingen das Öhringer Gartenschaugelände in den Blick nehmen. Beide waren glückliche Gewinnerinnen einer Auslosung anlässlich des Erreichens von 1000 Mitgliedern im Freundeskreis, dem mittlerweile über 1700 Freunde angehören.

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Freundeskreis der LAGA auf Traktorfahrt

Das herrliche Wetter des Himmelfahrtstages nutzte der Freundeskreis der Landesgartenschau 2016 unter Führung seines Teamleiters, Jochen K. Kübler, um ein bei der Werbung für den Freundeskreis gegebenes Versprechen einzulösen. Die bei Erreichen von 1500 Mitgliedern angekündigte Ausfahrt wurde ein voller Erfolg. Mit insgesamt 10 Traktoren – rote Porscheschlepper mussten es sein - machten sich die stolzen Fahrzeugbesitzer auf die Fahrt.

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